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  Das MZW empfiehlt: Rebell.tv
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+++ Dirk Baecker zur medialen Überforderung +++ Dirk Baecker zur Finanzmarktkrise +++ Podiumsdiskussion: Evolutionsmanagement - Systemtheorie +++ Dirk Baecker: Der blinde Fleck im Auge der Banken +++ Dirk Baecker auf Radio Bremen +++ Neuerscheinung: Capitalism revisited +++ Torsten Groth in Die Welt +++ Dirk Baecker auf 3Sat +++ Torsten Groth in managerSeminare
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Unser Anliegen
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Ausgangssituation

Studiert man die Äußerungen und Ansätze der Management- und Beratungsgurus, so findet man zwei gegensätzliche Typen. Die einen verkünden Rezepte. Sie sagen, was wer wann zu tun hat, um wie und wo erfolgreich zu sein. Sie versprechen Tools und nähren die Illusion, dass mit deren Hilfe die Probleme des Managementalltags zu lösen sind. Dem stehen die Theoretiker gegenüber. Es sind Wissenschaftler, die aus der emotionsfreien und distanzierten Außenperspektive dessen, der keine eigenen Aktien im Spiel hat, analysieren können, warum wer wie und mit welcher Methodik gescheitert ist.

Beide Aspekte sind wichtig, denn Manager wie Berater brauchen Handwerkszeuge, um in unüberschaubaren Situationen Entscheidungen treffen zu können, und Hinweise auf die Fallgruben, in denen sie ihre weniger glücklichen Vorgänger finden können. Wer über keine schlüssige Theorie verfügt, läuft Gefahr, sich in widersprüchlichen Strategien zu verstricken.
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Management Zentrum Witten (MZW)SpacerSpacerZoom
Management Zentrum Witten (MZW)

Das MZW wurde im Jahre 2000 gegründet, um eine Verknüpfung praxisrelevanter Theorien mit theoretisch reflektierter Praxis zu gewährleisten. Der Ansatz, mit dem im MZW gedacht und gearbeitet wird und mit dem Theorie und Praxis zusammengeführt werden, ist die neuere Systemtheorie. Sie liefert im Moment die wissenschaftlich nützlichsten (Denk-)Modelle, und findet nicht zufällig breite Anwendung in den Wirtschaftswissenschaften, der Organisationstheorie, Soziologie und Psychologie.

Seit mehreren Jahren ist die Systemtheorie der (Denk-) Rahmen zur Entwicklung pragmatischer Methoden im Bereich des Managements komplexer sozialer Systeme und ihrer Beratung: Entstanden ist ein Repertoire „systemischer Meta-Tools“. Die so entwickelten Interventionsmethoden anzuwenden und zu vermitteln, ist das Programm des MZW.

Die Besonderheit des MZW kann wohl am Besten in der Formel: „Pragmatik auf hohem, theoretischem Reflexionsniveau“ zusammengefasst werden.
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