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Liebe Freunde des MZW,

in der Zeit zwischen den Betthupfern möchten wir Sie auf zwei kurzfristig anstehende Angebote von uns aufmerksam machen. Ein Seminar zu den Grundlagen systemischer Organisationsberater und eines zu den Herausforderungen von Interkulturalität.

Mit besten Grüßen,
Ihr MZW Team
SpacerManagement Zentrum Witten

Brunnenstrasse 196
10119 Berlin
Tel. +49 30/246284-0
Fax +49 30/246284-10

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FundaMentals - Luhmanns Theorie als Grundlage für die Beratung
Modul I: 12.-14. Juni 07; Modul II: 30. Aug.- 01. Sept. 07

Als Berater kommt man immer wieder in Situationen, in denen eine Theorie hilfreiche reflexive Distanz zum Beratungsgegenstand herstellen kann. Nur so kommt man auf törichte, aber hilfreiche Ideen (vgl. das Video von James March). Nach dem Motto „Was Sie schon immer über Luhmann lernen wollten...“ richtet sich das Seminar an Beraterinnen und Berater, die Lust haben, sich gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen ein Theorie-Fundament zu erarbeiten.

Technologie der Torheit, aus einem Interview mit James G. March SpacerVideo

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Communicating across Cultures
Modul I: 14.-15. Juni 07; Modul III: 18.-19. Okt. 07

In dem Programm Communicating across Cultures werden die zentralen Fragestellungen interkultureller Kompetenz konzeptionell verortet und im praktischen Tun verankert.

Am 14. und 15. Juni wird Dr. Milton Bennett, langjähriger Leiter des Intercultural Communication Institute in Portland, Oregon, gemeinsam mit Mag. Margit Oswald (osb-i.) und den TeilnehmerInnen der Veranstaltung an der Entwicklung eines Kommunikationsverständnisses arbeiten, welches in der Lage ist, mit kulturellen Unverständlichkeiten und Unwägbarkeiten produktiv umzugehen.
Bennett hat ein konstruktivistisches Stufenmodell zum Umgang mit dem Fremden entwickelt (das DMIS), welches Antworten auf die Frage gibt, welche Kompetenzen Organisationsmitglieder benötigen, um über große Distanzen hinweg gelingende Kommunikation zu praktizieren. Die TeilnehmerInnen werden mithilfe des IDI (Intercultural Development Inventory) die Gelegenheit haben, persönliche Präferenzen und Muster zu identifizieren sowie nächste Schritte im Aufbau interkultureller Kompetenz zu benennen.

Wenn dieses Modul eine Antwort auf die Frage geben will, WAS an interkultureller Kompetenz entwickelt werden soll, so fokussiert der nächste Schritt des Curriculums im Herbst auf die Frage des WIE. Am 18. und 19. Oktober werden Dott. Ida Castiglioni und Mag. Margit Oswald die TeilnehmerInnen anhand konkreter Beispiele erleben lassen, wie interkulturelle Kompetenz aufgebaut werden kann.

Teilnehmer, die sich auch das erste Modul „Wozu Kultur?“ nicht entgehen lassen möchten, können dieses im April 2008 nachholen.

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Systemischer Betthupfer
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