Communicating across Cultures
Modul I: 14.-15. Juni 07; Modul III: 18.-19. Okt. 07
In dem Programm Communicating across Cultures werden die zentralen Fragestellungen interkultureller Kompetenz konzeptionell verortet und im praktischen Tun verankert.
Am 14. und 15. Juni wird Dr. Milton Bennett, langjähriger Leiter des Intercultural Communication Institute in Portland, Oregon, gemeinsam mit Mag. Margit Oswald (osb-i.) und den TeilnehmerInnen der Veranstaltung an der Entwicklung eines Kommunikationsverständnisses arbeiten, welches in der Lage ist, mit kulturellen Unverständlichkeiten und Unwägbarkeiten produktiv umzugehen.
Bennett hat ein konstruktivistisches Stufenmodell zum Umgang mit dem Fremden entwickelt (das DMIS), welches Antworten auf die Frage gibt, welche Kompetenzen Organisationsmitglieder benötigen, um über große Distanzen hinweg gelingende Kommunikation zu praktizieren. Die TeilnehmerInnen werden mithilfe des IDI (Intercultural Development Inventory) die Gelegenheit haben, persönliche Präferenzen und Muster zu identifizieren sowie nächste Schritte im Aufbau interkultureller Kompetenz zu benennen.
Wenn dieses Modul eine Antwort auf die Frage geben will, WAS an interkultureller Kompetenz entwickelt werden soll, so fokussiert der nächste Schritt des Curriculums im Herbst auf die Frage des WIE. Am 18. und 19. Oktober werden Dott. Ida Castiglioni und Mag. Margit Oswald die TeilnehmerInnen anhand konkreter Beispiele erleben lassen, wie interkulturelle Kompetenz aufgebaut werden kann.
Teilnehmer, die sich auch das erste Modul „Wozu Kultur?“ nicht entgehen lassen möchten, können dieses im April 2008 nachholen.
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