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Liebe Freunde des MZW,

heute wollen wir Sie wieder an den aktuellen Entwicklungen und Initiativen des MZW teilhaben lassen. Einer der beliebtesten Blogger der Weiterbildungslandschaft, Fritz B. Simon, wird neben der Systemischen Kehrwoche nun auch einen Blog auf der Homepage der Revue für postheroisches Management eröffnen und hierüber sein kommendes Buch „Einführung in die systemische Wirtschaftstheorie“ vorab veröffentlichen. Ferner gibt es wieder eine interessante Leseprobe aus dem Carl-Auer Verlag und einige Veranstaltungankündigungen aus dem systemischen Feld.

Mit besten Grüßen,
Ihr MZW Team

PS: Sollten Sie - was wir nicht hoffen - nicht mehr am Systemischen Betthupfer interessiert sein, haben Sie am Ende dieser Mail die Möglichkeit, diesen abzubestellen.
SpacerManagement Zentrum Witten

Brunnenstrasse 196
10119 Berlin
Tel. +49 30/246284-0
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Spacer Bitte beachten Sie auch unsere aktuellen Programmhinweise
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Einführung in die systemische Wirtschaftstheorie
von Fritz B. Simon   

Nachdem die Zeitschrift Wirtschaft + Weiterbildung die Systemische Kehrwoche von Fritz B. Simon zum zweitbesten Blog der Weiterbildungslandschaft gekürt hat, wird nun das kommende Buch des MZW Gründers auf unserem neuen Revue-Blog vorab veröffentlicht. Ihre Kommentare sind erwünscht!

SpacerExposéSpacerSpacerRevue-BlogSpacerSpacerSystemische Kehrwoche
SpacerArtikel in Wirtschaft + Weiterbildung
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Spacer SpacerSeminar: Organisation:systemisch
SpacerSeminar: Beratung im Wandel (neuer Durchgang, Feb. 2009)
SpacerFernstudium: Systemisches Management
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Zwischen Autonomie und Wettbewerbsfähigkeit
Psychologische Aspekte bei der Finanzierung von Familienunternehmen, von Torsten Groth

"Das Thema „Finanzierung“ hatte bei Familienunternehmern schon immer zwiespältige Gefühle ausgelöst, etwa wie bei der um die Jahrtausendwende begonnenen Diskussion um Basel II. Die Aufregung hat sich mittlerweile gelegt und auch die anfängliche, für einige Branchen Existenz gefährdende Zurückhaltung der Banken in der Kreditvergabe ist nicht mehr in dem Maße zu beobachten. Überdies steht den Familienunternehmen mittlerweile eine Vielzahl an Finanzprodukten wie auch –anbietern zur Verfügung, die auf der Eigen- und Fremdkapitalseite und auch im „Zischengeschoss“ (Mezzanine) kreative Möglichkeiten der Finanzierung zur Verfügung stellen. ..."

Spacerzum Artikel
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Spacer SpacerSeminar: Dynamik von Familienunternehmen
SpacerSeminar: Club Systemtheorie
SpacerSeminar: Fundamentals
SpacerSeminar: Short Cuts
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Lösungstango
Sieben verführerische Schritte zum erfolgreichen Management,
von Louis Cauffman und Kirsten Dierolf


Management ist "die Kunst, etwas durch andere Menschen zu erreichen." Für Louis Cauffman und Kirsten Dierolf ist der lösungsfokussierte Ansatz der beste Weg diese Kunst erfolgreich auszuüben. Der Grundgedanke dieses für die psychotherapeutische Arbeit entwickelten Ansatzes ist es, Lösungen außerhalb der Problemfixierung zu finden. Mittlerweile setzt sich die neue Perspektive für die alltäglichen Herausforderungen im Management durch.

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Spacer SpacerSeminar: Postheroisches Management
SpacerSeminar: Werkstatt Corporate Learning
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Fremdveranstaltung: Riffelalper Managementtage
mit Rudolf Wimmer und Helmut Willke

Heute möchten wir Sie auf eine Fortbildungsveranstaltung in der Schweiz aufmerksam machen, die in verschiedener Hinsicht eine aussergewöhnliche Note hat. Wenn es um die Weiterentwicklung von Organisationen geht, sind manche Themen für Führungskräfte wie für Beraterinnen und Berater zu einem Muss geworden. Die bbb-Beratungen haben sich zum Ziel gesetzt, periodisch solche Themen aufzunehmen und dafür einen entsprechenden Rahmen zu schaffen.

SpacerInformation und AnmeldungSpacerSpacerHomepage
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consultants talk funny and make money
Ein Grundlagentext zur Organisationsforschung von James G. March aus der aktuellen Ausgabe der Revue für postheroisches Management.

"Seit Alexander der Große von Aristoteles unterrichtet wurde, hat das Verhältnis von Forschung zu Organisationen und von Beratung zu Unternehmenslenkern sowohl Forscher wie auch Berater fasziniert. In der heutigen modernen Unternehmenswelt leben beide in unterschiedlichen Kulturen, dabei teilen sie das Anliegen, das Lernen und das stetige Verbessern von Organisationen verstehen zu wollen. Das Erfahrungslernen von Organisationen bringt normalerweise eine Menge an hilfreichem kontextspezifischem Wissen hervor – ein Wissen, das dem normalen Berater nicht zugänglich ist. Im Ergebnis führt dies dazu, dass ein Berater, der vorgibt, einem Unternehmen spezifische Hinweise geben zu können, leicht daneben liegen kann. Andererseits ist auch das Erfahrungslernen nicht perfekt: Es hat die Tendenz, die Wichtigkeit aktueller Ereignisse im Vergleich zu möglichen Ereignissen zu überschaÅNtzen; es hat die Tendenz, das Experimentieren zu verhindern und die Tendenz zur Übernahme nicht-beweisbarer Theorien zu ermutigen."

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Systemischer Betthupfer
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